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Zum Schutz der Verbraucher müssen bei verschiedenen Produktgruppen  Hersteller oder Vertreiber die Inhaltsstoffe an das BfR melden. Rezepturen  für gefährliche Gemische (eingestuft nach CLP), Biozide sowie Wasch- und  Reinigungsmitteln unterliegen dieser Meldepflicht. Die Zusammensetzung  dieser Produkte  wird vertraulich behandelt und lediglich für medizinische  Notfälle gespeichert.  Viele Unternehmen nutzen die Möglichkeit der freiwilligen Meldung Ihrer  Rezepturen an das BfR. Diese Informationen werden ausschließlich für die  Notfallberatung an die Giftinformationsdatenbank weiter geleitet. Für jede  dieser Meldungen wird ein BfR-Firmenode benötigt.  Alle gemäß CLP-Verordnung als gefährlich eingestuften Stoffe und Gemische  müssen dem Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis (C&L Verzeichnis)  der ECHA gemeldet werden. Das gilt unabhängig von der hergestellten bzw.  importierten Menge, als auch für Mengen von weniger als eine Jahrestonne.  Hersteller und Importeure müssen nachgeschalteten Anwendern den Gehalt  von SVHC-Stoffen ab 0.1% in ihren Produkten mitteilen. Erzeugnisse mit  SVHC-Stoffen müssen ab einer Jahrestonne der ECHA angezeigt werden. 
  ChemG   EG 528/2012   WRMG   BfR   ECHA   ........
Dr. Mario Glanz (Dipl.-Chemiker) Gefahrstoffe sicher nutzen
BfR / ECHA